PHOTOS - Hufschmied

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Die Arbeit des Hufschmiedes, 2004

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Die Arbeit des Hufschmiedes, 2004


Die Arbeit des Hufschmiedes.
Münster - Havixbeck 2004


Der Huf muss zuerst ausgeschnitten
und geformt werden, damit die Hufeisen passen.
Außerdem sollte das Pferd danach wieder
richtig stehen - gerade und im
korrekten Winkel. Da die Hufe
wachsen und unter Umständen schräg
abgelaufen werden, müssen die
Hufe regelmäßig wieder in Form gebracht
werden, um Fehlstellungen zu vermeiden.
Die Vorarbeit. Der Huf muss wieder in die richtige Form gebracht werden.

Das Abpfeilen des Hufes bzw. Hornes.

Das Anpassen des Eisens. Passt es
nicht auf die Form des Hufes, dann muss es
zurechtgeschmiedet werden.
Das Eisen ist während der Anpassung
glühend heiß, damit es sich bearbeiten
lässt. Das einzelne Eisen wird im Wasser
etwas abgekühlt, bevor es an den Huf
gelegt wird. Für die Pferde ist es
nicht schmerzhaft, denn der so
genannte weiße Rand des Hufes ist
schmerzunempfindlich. In diesen schlägt
der Hufschmied die Nägel, welche
das Hufeisen am Huf befestigen.
Aber Gestank und Rauch kann den
Tieren bei den ersten Beschlägen
Angst machen.
Sie gewöhnen sich aber schnell
an die Prozedur, die dann etwa alle
6 Wochen wiederholt werden muss.

Das Eisen wird in seiner Form noch
ein mal verändert und angepasst.
Eigentlich hat sich das Schmieden
nicht verändert - es ist Handarbeit
früher wie heute.

Ein weiteres Mal wird geschaut,
ob nun die Form des Eisens in Ordnung ist.

Diese beiden Männer beschlagen
die Pferde in Windeseile - eins nach dem anderen.
Da erkennt man die jahrelange Erfahrung.

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